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„Heaven is over me“

 

Noch bevor wir ahnen konnten, was auf uns alle zukommt während der Corona-Pandemie mit der zeitweiligen Schulschließung, dem Homeschooling: Schüler müssen alleine zu Hause mit ihren Aufgaben kämpfen, Lehrer sitzen von früh bis spät vor ihrem PC und versuchen, den Kontakt zu den Schülern aufrecht zu erhalten, die Schulleitung zerbricht sich täglich ihre 6 Köpfe, wie sie den Schulalltag in dieser Situation organisieren kann… Alle sind etwas einsam, besorgt, sicher auch oft genervt und alle hoffen, dass wir diese Situation bald hinter uns lassen können.

Noch lange bevor dies alles eingetreten war, hatten wir, die Kunst-AG, eine kleine Überraschung diesmal exklusiv für die LehrerInnen unserer Schule vorbereitet. Dabei wussten wir noch nicht, wie ungemein passend diese Aktion sein würde:

Anlässlich des Feiertages Christi Himmelfahrt wollten wir daran erinnern, dass es immer Grund zur Hoffnung gibt, Krisen zu überstehen, sich nach der Bewältigung schwieriger Lebensphasen wieder befreit zu fühlen oder um es bildlich zu sagen, nach dem Gewitter wieder den Himmel über sich sehen zu können. Da fällt einem doch dieser Song ein, der genau dieses Lebensgefühl beschreibt:

… The storm is over
(The storm is over now)
And I can see the sunshine
(Somewhere beyond the clouds)
I can feel Heaven, yeah
(Heaven is over me) …

Symbolisch haben wir jedem Lehrer „einen Stein in den Garten geworfen“ (ersatzweise in das Fach im Lehrerzimmer):

Denkt daran, es kommen wieder bessere Zeiten, bald könnt ihr wieder klar sehen, der Himmel ist über uns, alles wird gut. 

Eine Aktion eurer Kunst-AG